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Zahlreiche Budokas trafen sich für ein Seminar in Bayreuth ein Bericht des Nordbayerischen Kuriers Bayreuth BAYREUTH Ein Selbstverteidigungswettkampf, eine Gala, viele Lehreinheiten - und dies alles für einen guten Zweck. Das war das diesjährige Budoseminar der International Asian Weapon Organisation (IAWO) in Bayreuth, St. Georgen.
Aus mehreren Bundesländern kamen Sportler zu der zweitägigen Benefizveranstaltung nach Bayreuth, um sich mit ihrer japanischen Kampfkunst zu beschäftigen. Höhepunkt war der erstmals von der IAWO organisierte Selbstverteidigungswettkampf, der für die Bayreuther Budokas der Sportschule Gröger recht erfolgreich verlief Sie belegten in sieben von zehn Altersgruppen erste Plätze. Ludwig Bolay, Lena Bolay, Tina Christiansen, Christian Zunner, Sebastian Geist, Stefan, Mai und Bruno Keller landeten ganz vorne in ihren Klassen, Kevin Grüner und Reinhard Schwarz landeten auf Rang zwei, Matthias Eimer und Roland Eckert auf Rang drei . Während der Samstagabendgala zeigten zehn Sportschulen und Dojos, was ihre Mitglieder können. Der Bayreuther Walter Neubauer zerschlug Steine, Schüler von Gröger zeigten effektive Selbstverteidigung sowie den Umgang mit den alten Waffen der Nin-jas des alten Japan. In einem der Lehrgangsteile unterrichtete Dr. Frank Rösch aus Pegnitz Erste Hilfe bei Verletzungen im Kampfsport. Ohne Honorar, genau wie die 15 weiteren Referenten. Ist es doch Rösch, der regelmäßig in die Ukraine fährt, um vor Ort Kindern zu helfen. Der Erlös des Budoseminars wird für Materialien für die Renovierung eines Kinderheimes verwendet. Tina Christiansen (vorne links) demonstriert die Abwehr eines Messerangriffes von Christian Zunner. Beide sind Schüler des Richard-Wagner-Gymnasiums. Foto: Kolb
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