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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 17. Mai 2007 |
Im Judo gibt es verschiedene Prinzipien die sich wie folgt unterteilen:
Sei – Ryoku – Zen – Yo das technische Prinzip
Ji – Ta – Kyo – Ei das Moralische Prinzip
Sei-Ryoku-Zen-Yo – das technische Prinzip
„Bester Einsatz von Geist und Körper“ oder „Bester Einsatz der vorhanden Kräfte“
Beschreibt wie man Judotechniken ausführen soll und sich im Kampf verhält.
Absage von J. Kano an bloße Anwendung schierer physischer Kraft.
Beinhaltet die Idee des Siegens durch Nachgeben Charakterisiert den Begriff „Ju“ mit „sanft, nachgeben, geschmeidig“ Ji-Ta-Kyo-Ei – das moralische Prinzip
„Gegenseitige Hilfe für den wechselseitigen Fortschritt und das beiderseitige Wohlergehen“
Hebt Judo über eine bloße Zweikampfsportart hinaus; lässt es zum Erziehungssystem werden Partner ist nicht nur „Übungsobjekt“ sondern ein Gegenüber für den man Verantwortung entwickeln mus und für dessen Fortschritt in technischer und persönlicher Hinsicht man genauso arbeiten muss, wie für den eigenen.
Der Begriff „ Do“ – „Weg, Prinzip, Grundsatz“ beschreibt die prinzipielle Einstellung zum Leben im Miteinander und verkörpert das Prinzip des gegenseitigen Helfens und Verstehens. Notiz: "Es ist nicht wichtig besser zu sein als jemand anderes, aber es ist wichtig besser zu sein als gestern."
J. Kano (1860 – 1938 12. Dan) |